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App-Review: Joggingrunde aufzeichnen mit Google My Tracks
Wollte schon immer mal meine Joggingstrecke per GPS aufzeichnen, und da mein Handy dies unterstützt, schnell mal ausprobiert. Dazu muss man vom Android Market die App My Tracks (von Google) installieren (Android OS 1.6 wird auch unterstützt). Die App stellt die Strecke auf Google Maps dar (ist ja klar, nachdem die App von Google ist) und es ist sehr einfach neue Strecken aufzeichnen. Es besteht zudem die Möglichkeit, Wegpunkte einzufügen. Wenn die Aufzeichnung fertig ist, kann man diese sehr einfach teilen indem man sie Online hochläd. Dabei gibt es mehrere Optionen, z.B. in verschiedenen Dateiformaten auf Google Docs oder Maps. Von Haus aus kann man die Streckenaufzeichnung z.B. auf Google Buzz, Twitter, Facebook und co. teilen. Auf dem Screenshot kann man sehr schön sehen, wie man die Strecke später mit dem Link z.B. auf Google Maps am grossen Bildschirm sehen kann. Dazu kann man viele Detaildaten der Strecke sehen inkl. ein Höhenprofil was wirklich sehr nett ist ;-) Mit der App öffnet Google tolle Möglichkeiten einfach Strecken mit anderen zu teilen oder auch nur um für sich selbst eine Streckenanalyse durchzuführen. Fazit: sehr empfehlenswert Stefan Tethering - Android 1.6 Handy als Modem für Linux Laptop
Unter anderem aus dem Grund habe ich mir das Sony Ericsson X10 Handy mit Android 1.6 zugelegt. Forenberichte haben Schlussfolgern lassen, dass der Laptop Akku länger hält, wenn man keinen USB Stick sondern sein Handy als Modem verwendet. Bei der Aktion gab es leider doch ein paar Rückschläge, insgesamt konnte das Ziel jedoch umgesetzt werden. Zum einen musste ich feststellen, dass es mit Android 1.6 und der Firmware meines X10 nicht möglich ist, Tethering über Bluetooth durchzuführen, da dazu einfach der Menüpunkt beim Handy fehlt. Geht wohl auch nicht mit Zusatzapps, dass liegt laut div. Foren wohl am Android 1.6. Immerhin plant Sony Ericsson auch für das X10 ein Firmewareupdate auf Android 2.1 fürs 3. Quartal. Viele User warten schon sehnlich darauf, nicht zuletzt wegen der Akkuprobleme die damit behoben werden könnten. Die hat das X10 zudem, da der Akku wie viele Benutzer berichten selbst ohne grosse Aktionen sich schnell leert. Zuletzt konnte ich das XPERIA X10 als Modem einrichten, und zwar im Modus Tethering über die USB Verbindung. Dazu muss bei Android 1.6 allerdings das USB-debugging aktiviert werden. Wie man dies auf dem Laptop einrichtet, dazu gibt es gute Anleitungen hier und dort. Ich finde es erstaunlich wieviele Menschen sich mit diesen Themen auseinandersetzten und wieviele Suchresultate man für viele Problemstellungen in dem Bereich bei Google findet. Auf dem Handy benötigt man die Software azilink, welche allerdings im Market nicht zu finden war. (man k... more WLAN mit Acer TM über Intel WiFi Link 5100 und Debian Lenny
Zuerst versuchte ich verschiedene Packages nachzuinstallieren in der Hoffnung so mein Problem zu lösen, aber ich musste einsehen dass ein Kernel-upgrade die bessere Wahl ist. Obwohl ich dann meine ATI Treiber erneut installieren muss... Bin aber erfeut, dass der neue Kernel 2.6.32-bpo.5-686 welchen ich installiert habe ohne Probleme gestartet ist und selbst mein X-Server hochkam (wenn auch ohne ATI Treiber). Informationen zum WLAN mit dem Intel WiFi Link 5100 und Debian gibts dort. Wie kann man einen aktuelleren Debian Kernel installieren?Entschieden habe ich mich dann aber für die Kernelversion 2.6.32 da zu dieser ein aktuelles Backport existiert. Um die Sourcen vom Backport zu verifizieren gibts dort eine Anleitung. Bei Debian sind im Kernel 2.6.26 die WiFi-Treiber noch nicht integriert, sondern erst ab Version 2.6.28. Dann habe ich die aktuellste Backportversion genommen, und so einen etwas grösseren Versionssprung gemacht. Jetzt funktioniert WLAN out of the box ohne zusätzliche Treiber/Kernelmodule kompilieren zu müssen. Auch Bluetooth scheint vom Kernelupgrade profitiert zu haben, funktioniert das Gnome-Applett jetzt direkt und findet Geräte. (war vorher auch nicht der Fall). Es gibt allerdings noch genug, was an meinem aktuellen Hardwaresetu... more Handy Review: Sony Ericsson XPERIA X10 mit Android OS
Die Gründe für diesen Entscheid sind kurz aufgezählt:
Nachdem ich damit mein erstes Touchscreen Handy habe, bin ich nach kurzer Zeit schon hellauf begeistert. SMS kann ich viel schneller Tippen mit dem Touchscreen und QWERTY Tastatur anstatt auf den herkömmlichen Handyziffern Tastaturen (was mir nie gelegen ist, muss ich zugeben) Das Bild vom XPERIA X10 wurde mit dem Vorgänger K800i geschossen, man sieht das Display spiegelt gut, aber wenn es aktiviert ist ist alles deutlich zu sehen auch bei Tageslicht. Was mir besonders zusagt ist die Möglichkeit mit Android jede Menge freier Software auf dem Handy laufen zu lassen, was auch wunderbar funktioniert. So konnte ich problemlos die Software Connectbot für Terminalzugriffe installieren und per SSH (mit Key) auf das Irssi meines Servers verbinden. Die Bildschirmauflösung ist dafür mit 480 x 854 pixels WVGA noch ganz gut geeignet. Übertragen der Kontakte vom alten Handy (K800i) auf das neue XPERIA X10Dies hat ähnlich problemlos funktioniert wie schon beim Vorgänger. Einfach bei beiden Geräten Bluetooth aktivieren, damit sie sich finden können. Dann habe ich beim K800i folgende Menüpunkte ausgewählt um alle Kontakte zu übertragen: Im Dialog Kontakte auf -> Mehr dort ganz runter scrollen auf... more ATI Catalyst 10.5 Treiber auf Debian Linux installieren
Da wollte ich nun auch die original propietären ATI Treiber installieren. Das ganze war eine kleine Tortur die ich mit dem Post hier ein paar Lesern evtl. etwas erleichtern kann. Dafür hat es sich für mich gelohnt. (zumindest bin ich mit dem Ergebnis zufrieden :-) Die aktuellste Treiberpackage von ATI habe ich direkt dort heruntergeladen - findet man schnell. Beim Ausführen hat es jedoch schon angefangen Fehler zu hageln, dass es nicht mehr lustig wurde... Angefangen damit, dass man für Debian/lenny ein Package über die Kommandozeile bauen muss. Eine gute Anleitung zum Installieren der ATI Treiber gibts auf der Debian Wiki. Das vorgehen ist dort noch mit Version 10.1 beschrieben, man kann es auf 10.5 entsprechend anwenden indem man statt 10.1 auch 10.5 schreibt. Meine Beschreibung bezieht sich auf diese Anleitung! Der letzte Schritt von Step 2 ./ati-installer.sh 10.5 --buildpkg Debian/lenny hatte bei mir allerdings nicht funktioniert. Hier gab es noch einen Fehler dass er Symbole aus der Library libQtCore.so.4 nicht finden kann. Dieser lies sich einfach beheben mit: locate libQtCore.so.4 export LD_LIBRARY_PATH=/usr/share/ati/lib/ wobei der Pfad wo er die lib gefunden hat angegeben wird (siehe mein Beispiel) Bei Punkt 4) ist es richtig, dass nichts gefunden wird, sonst muss man vorher aufräumen. Bei der Durchführung unter Punkt 5) gabs dann wieder ein paar Probleme, die sich aber lösen liesen, wie ich im folge... more Debian Linux einfach und schnell per USB Stick installiert
Dort habe ich dann 2004 Debian als Linux Betriebssystem draufgespielt, welches seither gut gelaufen ist und alle Updates überstanden hat :-) (ja, das gleiche System seit 2004, da können Windows User nur von träumen :-) Nichts desto trotz merkt man der Hardware so langsam schon ihr alter an, und da man nebenbei auch noch mit moderner Hardware und schnellen Rechnern zu tun hat regt es schon öfters etwas auf wenn die Flash Websiten den eigenen Rechner so in die Knie zwingen, dass man einfach zu lange auf die CPU warten muss... (und damit meine ich jetzt mal nicht meine eigene Seite, auch wenn da auch Flash mit drauf ist :P Zudem der alte Rechner nur USB1.1 von Haus aus hat, und mein Geburtstagsgeschenk (eine 1TB Toshiba USB-HDD) damit zwar funktioniert - aber der Speed deutlich zu wünschen übrig lässt. Jetzt zum eigentlichen. Debian Linux per USB StickDen neuen Laptop wollte ich auch möglichst schnell ein neues Debian drauf installieren. Externes CD/DVD/Blueray hab ich mir gespart. Also bleibt noch Installation per USB. (oder Netzwerk) Hatte noch einen alten USB-Stick also habe ich mich für diesen entschieden. Kleiner Nachteil an der hier beschriebenen Methode, man benötigt schon ein Linux System mit dem man den USB-Stick einrichtet. Dazu habe ich ein sehr gutes Debian Linux per USB installieren - Howto auf Englisch hier gefunden. Die wichtigsten Schritte hie... more Netzwerkresourcen mounten im NAS z.B. QNAP TS-109
Zuerst mit ssh auf dem NAS (der QNAP TS-109) einloggen. (wird hier nicht beschrieben) mounten mit cifs anstatt smbfs! Um die (Windows) Laufwerksfreigabe myShare des Rechners mit der IP 192.168.178.2 auf dem NAS ins Verzeichnis /mnt/myShare zu mounten, benutzt man folgenden Befehl:
Das Verzeichnis /mnt/myShare sollte man dabei vorher auf dem NAS anlegen. Falls es nicht klappt, kann man den DEBUG Outputs des CIFS Moduls mit diesem Befehl aktivieren:
Dadurch erhält man mehr Loginformationen die man mit dmesg sehen kann. Die letzten Zeilen anzeigen mit dem Befehl:
Um den mount bei jedem Boot durchzuführen muss man ein entsprechendes Startskript in /etc/init.d ablegen und in den entsprechenden runlevel commands in den Verzeichnissen rcX.d darauf verlinken. Mails mit mehreren Anhängen von der Kommandozeile versenden
# cat myfile.txt | mailx -t (vorausgesetzt, mailx ist auf dem System eingerichtet) Aber was, wenn man binäre Dateien oder sogar mehrere Anhänge auf einmal senden will? Ist man nun mehrere unnachgibige Firewalls vom eigenen Client oder Server entfernt, so kann dies auch mit secure copy eine mühsame transferarbeit sein. Solange die Dateien nicht zu gross sind, würde ein Transfer oftmals auch per eMail durchaus Sinn machen. Daher habe ich nun kurzerhand ein relativ einfaches bash Skript geschrieben, mit dem man genau dies auch erledigen kann. Es benötigt zwar einige bekannte Utilities welche allerdings auf den allermeisten Systemen vorhanden sein sollten. Mehr zu dem E-Mail mit mehreren Anhängen Shellskript gibts (auf Englisch) hier. Feedback kann man mir gerne über meine Kontaktseite geben. Ich freue mich auf jeden Fall über Kommentare und Anregungen.
April 20th, 2009
- 11:51 pm
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Kategorien: •-Linux •-Open Source •-meine Beitraege Debian GNU/Linux unstable - upgrade schnell und einfach
Trotzdem habe ich bis auf ganz wenige ausrutscher bisher sehr gut mit meiner unstable Distribution fahren können. Generell update ich mein System allerdings nicht so oft (nur ca 1-2 mal pro Jahr) und versuche dabei möglichst Tage zu erwischen in denen stabilere Packages vorliegen. (kann man aber nie wirklich sagen) Zum updaten und upgraden benutze ich hauptsächlich apt (apt-get) und habe damit wirklich sehr gute Erfahrungen gemacht. Meine /etc/apt/sources.list deb ftp://ftp.de.debian.org/debian unstable contrib mainUnd um dann bei meinen etwas längeren update Zeiträumen bequem upzudaten gehe ich folgendermassen vor:
# am nächsten Tag dann relativ bequem updaten mit # -----... more Debian Distribution GNU/Linux 5.0 Codename Lenny released
Damit gibt es mit Lenny eine neue stable Version der Distribution. Selbst setzte ich Debian seit 2004 ein, und bin bisher sehr gut damit gefahren. Nicht nur meine dedizierten Server habe ich seit jeher auf Linux Basis und damit ausschliesslich positive Erfahrungen gesammelt. Debian wurde mir damals im IRC als stabile und empfehlenswerte Linux Distribution genannt. Dies kann ich nur bestätigen. Persönlich benutze ich allerdings nicht den stable Branch der Distribution. Aus verschiedenen Gründen habe ich selbst auf den testing Branch gewechselt, welcher meist aktuellere Softwarepakete bereithält. Dies ist aber wirklich eher für Experten als für Endbenutzer zu empfehlen, da es schon mal dazu kommen kann, dass die Pakete im testing Branch gerade nicht aufeinander abgestimmt sind. Inzwischen ist meines Erachtens Linux auch für den Endanwender geeignet. Es gibt hier und da sicherlich noch Einstellungen die kritisch sind, und bei denen normale Anwender Probleme haben können falls die automatische Konfiguration nicht funktioniert. So z.B. falls man die nativen Grafikkartentreiber einsetzten möchte. Grundsätzlich bietet Linux in meinen Augen aber soviele Vorteile, auch für den Ottonormalbenutzer, so dass diese die Nachteile bei weitem ausmerzen. Nachteile von Linux gegenüber Windows: - die meisten Spiele sind für Windows ausgelegt, Wine & co. ist zwar schon gut, aber geht noch nicht bei allen Titeln problemlos. - native Grafikkartentreiber müssen nach dem Kernelupdate wieder kompiliert werden, um ins System eingebunden zu werden (falls man native Treiber z.B. wg. Spielen benutzen möchte) Vorteile von Linux gegenüber Windows: + mein Debian läuft seit 2004 stabil, es ist noch die g... more |
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